Am 3. Januar 2016 startete unser Hilfsteam mit zwei LKW-Zügen nach Brest.
Das Ziel: Mit den Hilfsgütern und den vielen persönlichen Geschenkpaketen Wärme und Glanz in die traditionelle russiche Weihnachtsfeier mit unseren Familien und Schützlingen bringen.
Der LKW-Konvoi wurde an der weißrussichen Grenze wegen unsinniger Vorwürfe, die Fracht enthalte verbotene Teile, abgewiesen und musste unverrichteter Dinge umkehren. Alle Mühen schienen umsonst.
Nach vielfältigen Kontakten und Interventionen gab es einen erneuten Anlauf für die Hilfslieferungen am 15. April 2016 – dieses Mal mit einem glücklichen Ende. In zwei Etappen erreichte jeweils ein LKW-Zug Weißrussland. Alle Spenden und Hilfsgüter kamen wohlbehalten in Brest an.

Anlässlich des 30. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl : Besuch eines Friedhofs mit tausenden Kindergräbern










