Hilfsteam nach erfolgreicher Weißrussland-Tour wohlbehalten zurück

Hilfstour in die Region Brest/Weißrussland vom 30. April bis 5. Mai 2018

Tour-Fazit von Josef Bolwerk, Tourteilnehmer und langjährigier großzügiger Sponsor der Hilfstransporte:

Am Samstag, den 5. Mai sind im Laufe des Vormittags alle Fahrzeuge des Hilfstransports wohlbehalten wieder in Greiz eingetroffen.

Alle Teilnehmer der Reise – Fahrer, Helfer und Sponsoren – konnten vor Ort in Weißrussland wieder viele Sachspenden und Geld übergeben. Wir fanden erneut bestätigt, dass unsere Hilfe wirklich bedarfsgerecht und zielführend bei den Bedürftigen ankommt.

Zugleich zeigt sich immer wieder deutlich, dass die Notwendigkeit der engagierten Unterstützung kranker und hilfsbedürftiger Menschen jeden Alters in der Region Brest unverändert besteht.

Alle Tour-Teilnehmer, die den Hilfstransport begleiteten, übernachteten in privaten Unterkünften, so dass jeder gespendete Euro ausschließlich für die Aufwendungen des Hilfstransports eingesetzt wird und damit bei den Bedürftigen ankommt.

Der Transport wurde wieder von verschiedenen Greizer Firmen unterstützt und finanziert.

Eine große Freude gab es bei der Familie des krebskranken Sascha Sakowitsch aus Brest. Silke Hofmann aus Wolfersdorf, die die Patenschaft für dieses Kind übernommen hatte, fuhr zum ersten Mal als Vereinsmitglied nach Brest und wohnte diese Tage bei Sakowitschs. Die Freude war beiden Seiten anzusehen.

Ursula Schott aus Daßlitz war ebenfalls das erste Mal vor Ort und schrieb unter dem intensiven Eindruck der Erlebnisse einen Reisebericht.

Das Team der Hilfstransporte bedankt sich bei allen großen und kleinen Geldgebern, bei den Patenfamilien, die immer wieder liebevoll gepackte Pakete mit auf die Reise geben, bei allen Sachspendern sowie bei Friedemann Schatz und Jens Schott für die Bereitstellung von Fahrzeugen.

Der nächste Transport mit zwei bis drei Kleinbussen und großräumigen Anhängern wird nun für das Weihnachtsfest vorbereitet. 

Josef Bolwerk

Die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck der Reise (samt Ein- und Ausladen), von den Begegnungen mit Freuden des weißrussischen Partnervereins, mit Familien und Kindern. Überdeutlich wird auch immer die herzliche Gastfreundschaft, die unsere Vereinsmitglieder erleben. „Die Herzlichkeit ist Wahnsinn“ – schreibt Ursula Schott in ihrem Reisebericht, der sehr detailliert die sechstägige Reise schildert.    

Beste Stimmung bei letzten Ladearbeiten in Greiz v.li.: Benny und Mario Dittrich, Gerhard Jalowski, Kai Dittmann)

Beste Stimmung bei letzten Ladearbeiten in Greiz (v.li.: Benny und Mario Dittrich, Gerhard Jalowski, Kai Dittmann)

Wartestunden in der weißrussischen Abfertigungshalle

Wartestunden in der weißrussischen Abfertigungshalle

Abladestart in Brest

Abladestart in Brest

Michaela Lütche (li.) und Ursula Schott im Brester Lager

Michaela Lütche (li.) und Ursula Schott im Brester Lager

5x

Deutsch-weißrussisches Gruppenbild, li. Silke Hofmann

Süßigkeitenbeutel für viele Kinder. Sponsor: Jens Schott, gepackt von (wie vieles andere) den Greizer Frauen um Michela Lütche

Süßigkeitenbeutel für viele Kinder. Sponsor: Jens Schott, gepackt (wie vieles andere) von den Greizer Frauen um Michaela Lütche

7x

8x

9x

Kinder, denen unsere besondere Aufmerksamkeit gilt

Kinder, denen unsere besondere Aufmerksamkeit gilt

11x

Gastfreundschaft: Die Herzlichkeit ist Wahnsinn!

Gastfreundschaft: Die Herzlichkeit ist Wahnsinn!

13x

Die Kindergruppe der Region Dragitschin. Maria Lelesch (2. v.li.), die ehrenamtliche Chefin, betreut mit enormem Engagement ein flächenmäßig großes Gebiet.

Die Kindergruppe der Region Dragitschin. Maria Lelesch (2. v. li.), die ehrenamtliche Chefin, betreut mit enormem Engagement ein flächenmäßig großes Gebiet.

 

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